Fröhliches Hineinigeln

Shownotes

Hört uns und empfehlt uns weiter! Ihr findet uns auf Facebook und Instagram: Lasst uns eure Kommentare da!

instagram.com/cooking_peaches; facebook.com/podcastcookingpeaches Mail: cookingpeaches@gmx.de

Wir freuen uns auf eure freundlichen Kommentare und eure Fragen auf offene Antworten! Diskutiert mit uns mit! Und gebt uns Themenanregungen für die nächsten Folgen. Wir freuen uns drauf!

Transkript anzeigen

00:00:07: Cooking Peaches.

00:00:08: Zwei Mikros,

00:00:10: eine Hitze Welle.

00:00:18: Hallo Marin!

00:00:18: Hallo

00:00:19: Sander!

00:00:20: Wie geht es dir?

00:00:21: Mir

00:00:21: geht's gut.

00:00:21: wie gehts dir?

00:00:24: Ich würde mal so sagen ich will ja nicht weiter jammern.

00:00:26: also erst mal sage ich Dankam B-Zwölf.

00:00:30: Hey Schauder oder... Grüß'n Vitamine!

00:00:34: Hallo Vitamine.

00:00:35: Die Farbe ist gar nicht so schlecht.

00:00:38: Ja, die Müdigkeit hat sich wenig einfangen lassen und mit hohohochen sieht er mit zwölf.

00:00:46: Will dich mir jetzt eines wird Schlagartig.

00:00:49: Also du fühlst dich als hättest noch einen Schlag abgekriegt?

00:00:53: Wieso?

00:00:53: Dann will ich ein Schlag Artig.

00:00:55: Ach Schlag artig!

00:00:57: Es ist aber nur artig.

00:00:59: Egal.

00:01:00: Apropos

00:01:02: Wort-Findigkeiten Ich hätte ein kleines Thema für den Einstieg.

00:01:09: Bist du bereit?

00:01:09: Ich bin bereit.

00:01:10: Und zwar wollte ich mich mit dir mal austauschen, ob du auch das kennst, das Gefühl

00:01:17: von

00:01:18: sich in ein Gefühl hineinigeln.

00:01:22: Definiere... ...iegeln!

00:01:25: Das Tier kennst Du mit den Stacheln und das Bild wenn es sich so zusammenigelt und die Stachelnen aufstellt.

00:01:31: Hineinigeln ist erstmal etwas was Dich so den Kopf sinken und nach Innen neigen lässt nach außen hin nicht erreichbar und bis zu ganz da drin hängst du so drinnen kugelt es in so einem Gefühl, so rummenum.

00:02:00: Ja, vielleicht kriegt man das noch mit.

00:02:02: Das ist irgendwie so ein Gefühl oder nicht mal ein konkretes, sondern ein Gefühlszugstand oder ein Gefühlspaktorie und mein Egel sich da durch und hinein und immer wieder von vorne.

00:02:11: Ich hatte das!

00:02:11: Ich war spazierend und dachte, oh, ich sitze aber auch lästig.

00:02:15: Ich empfand mich auch als krummgehend.

00:02:17: Nein, das hat jetzt nichts mit dem Alter direkt zu tun.

00:02:20: Und irgendwann habe ich gedacht, richte dich doch mal auf und schaue nach vorn wieder in die Landschaft hinein.

00:02:25: Dann dachte ich ja, sowas ist so sich ins Gefühl Hineinigel.

00:02:31: Also ist das negativ gemeint, weil es sind... Es bezogen auf die Abwehr und die Stacheln und den Beschlossenen?

00:02:37: Nee eher so in dieses sich in dem Gefühl verfangen und darin dann bleiben und sich so völlig einnehmen lassen von einem Gefühl dass vielleicht nicht genau zu benennen ist ich nenne jetzt vielleicht zum Beispiel einen so dumpfen niederdrückenden Paar Und da nicht so leicht wieder rausfinden bis dann Der Moment kommt sozusagen als richtig mich mal wieder auf.

00:03:02: Man sagt, es ist ja auch nur ein Gefühl und ist nicht die Realität.

00:03:08: Und dann konnte ich schon wieder ein bisschen freier Arten und dachte, jetzt habe ich mich immer wieder in einen Gefühl hineingeiegelt?

00:03:15: Ähm ... Ja, kenne ich glaube ich aber die... Also das kommt darauf an welches Gefühl man im Igel hat.

00:03:24: Das kennt ihr mit schönen Gefühlen!

00:03:27: Ja, da ist es...

00:03:29: Da ist das

00:03:30: dann kein Igel.

00:03:31: Sondern weiß ich noch nicht.

00:03:33: Und das

00:03:33: euer Werk und die Fanfaren.

00:03:36: Das

00:03:37: ist auch alles nice!

00:03:39: Ich fand dieses Bewusstmachen in welcher Gemütsverfassung Frau ist mit welchem Gefühl sie gerade so zu tun hat selbst wenn die sich nicht klar benennen lassen.

00:03:52: Dann feststellen, ich muss mich da nicht... Auch wenn die da sind, was wollen wir nun mal?

00:03:57: negative Gefühle loswerden?

00:03:59: Aber dann erst mal festzustellen, ach so ich igele mich da richtig hinein und verhag' mich.

00:04:04: Und mache mich noch runter und noch enger damit.

00:04:10: Dann irgendwann zu sagen warte mal es ist doch aber auch nur ein Hineingeigelt sein Ich kann mich da ja auch wieder hinaus manövrieren.

00:04:18: Ja

00:04:19: und ich fand das Hineingeln als Bild für diesen Zustand der so semi-bewusster ist ganz ganz bildhaft.

00:04:28: Ganz bildhaft, ich glaube wenn man sich so Dinge verbildlicht sind sie einfacher zu greifen und auch damit umzugehen.

00:04:36: weil ich habe mal gelernt als ich wenn ich jetzt sagen würde ja also ja klar hab ich das ständig Ich hatte das aber mal sehr extrem über einen längeren Zeitraum dass ich überhaupt aus den negativen Gedanken gar nicht mehr rauskam.

00:04:48: Also die waren so fest im Igel drin Dass da gab es keinen Ausgang Der Igel hat so keinen Ausgang Und dann habe ich aber gelernt, dass das tatsächlich funktioniert.

00:05:02: Also da ist nicht direkt die bildliche Vorstellung, aber dass man sich auf kleine Dinge konzentriert also zum Beispiel darauf guckt wie sich ein Blatt im Wind wiegt

00:05:13: Ja und dafür ist und deshalb ja wir streifen jetzt so ein bisschen.

00:05:16: das Thema Genau Depressionen kommt mit rein, depressive Episoden.

00:05:22: Das machen wir vielleicht mal gucken.

00:05:25: Das sollte ausweiten wollen.

00:05:27: Ich finde das Thema ist und deshalb fand ich, dass hineiniegeln so bildhaft manchmal gelingt das eben nicht selbst wenn der Kopf weiß Schau mal, ich richte meinen Blick nach außen und mache damit Kontakt ins Außen.

00:05:43: Gelingt das ja nicht immer?

00:05:44: Und genau das Bild des hineinigelns ist so ein Kullern-und Verhaken, sodass es gar nicht so leicht ist.

00:05:51: Ich habe festgestellt was mir hilft ist die Körperhaltung erstmal verändern.

00:05:55: Das war ein ganz bewusstes Gefühl.

00:05:58: Ich sah einfach zu Boden geschaut dann mal wieder aufrichtend Schulter nach hinten und Blick nach vorne zu denken.

00:06:05: Schon geht der Atem tiefer, schon kann er Blickkontakt machen mit dem Außen und dann hast du die Möglichkeit solche schönen Kleiligkeiten wie ein Blatt im Wind wehend wahrzunehmen.

00:06:18: Denn du aber eingeiegelt bist, kriegst du da nicht hin?

00:06:24: Ja ich überlege gerade ob das nicht manchmal auch... Also ich versuche es mal umzudrehen dass es nicht manchmal gut ist man das Gefühl eingeigelt hat weil ich stelle mir gerade vor du gehst spazieren Und du bist da so eingeiegelt und gebeugt, am Boden.

00:06:43: Was passiert?

00:06:44: Dann kommen dir Menschen entgegen und du musst mit diesen Menschen umgehen!

00:06:47: Also ist ja jetzt nicht das kleine Blatt was sich im Winde wiegt... ...und ich finde dieses Einigeln.

00:06:52: tatsächlich muss es nicht, darf es nicht auch seine Berechtigung haben bis sich das in sich...

00:07:01: sich löst.

00:07:03: Es geht ja gar nicht um das zu bewerten, ich fand erst mal gut das Bild zu haben und dass hineinigeln heißt halt wie so ein Igel in so einen Laubhaufen Kulatt.

00:07:11: und damit dann ist es.

00:07:12: so war mein Empfinden und das dauert so lange wie's dauert.

00:07:16: Das ist ja meine Prämisse zu sagen Bewusstsein schaffen wahrnehmen was is und dann damit auch erstmal bleiben und das halten ganz gucken sich daraus was verändert.

00:07:26: Ich fand nur Es gibt manchmal halt noch so einen semi-bewussten Prozess oder Moment, mir war es zum Beispiel die Woche immer unangenehm.

00:07:33: Ich dachte was ist das jetzt?

00:07:35: Und es ist schwer und es ist ein bisschen traurig... ...und das soll weg!

00:07:41: Das war so schwer!

00:07:43: Und dann zu sagen okay ich kann zB mit Bewusstsein, ich kann zum Beispiel mit der Haltung und der Entscheidung und dem Bewusstsein darüber es ist Nur ein Gefühl oder einen gefühlt Spotpourri, das bin ich.

00:07:56: Ich bin noch ganz viel mehr ein bisschen Distanz da zu schaffen und schon war der Umgang unleichterer.

00:08:03: So dass du dich einigelst, das kennen wir ja.

00:08:06: also das ist glaube ich nochmal anderer Moment, dass du dir zurückziehst und die Stacheln ausfährst um das Außen nicht so nahzulassen oder auch mal einen Moment Ruhe und Pause zu haben finde ich dabei nochmal was anderes.

00:08:15: Mir geht es um einen inneren Zustand der sich verfängt in etwas... Ah, der sich verfängt in etwas.

00:08:25: Ich glaube nicht mehr einen Punkt.

00:08:27: Und ich glaube bei mir ist das so, dass sich das dann so oft gedreht hat im Igel bis ich einfach gar keine Ansatzpunkte habe.

00:08:36: So mache ich es meistens.

00:08:38: Das heißt alle Igelstacheln haben schön den Laubhaufen aufgespießt jedes einzelne Blatt und dann gibt's keinen Laubhafen mehr?

00:08:45: Ein schönes Bild!

00:08:47: Ein ordentlicher, ein monkiger Igel.

00:08:49: Das ist auch schön.

00:08:50: Monki-Tonk!

00:08:51: Und dann rollen wir... Die Blätter, der Igel und ich den Berg hinunter.

00:08:55: Und da tut's auch nicht so weh?

00:08:56: Ach herrlich!

00:08:58: Wir haben die Lösung gefunden für alle Probleme.

00:09:00: Ja weil dann

00:09:02: ist wenn man den Berg runtergerollt ist, dann öffnet sich ja irgendwann automatisch der Körper vom Igel... ...und dann sind alle Gefühle verschworen.

00:09:12: Nein, so war halt nicht die Idee.

00:09:14: Oh nein das

00:09:17: ist wieder... Ich versuche mit deinen Bildern mit zu gehen, weil ich bin gerade ... Ich bin grade mit dem Stacheln.

00:09:28: Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich gar nicht mehr so viel auf die ... Damals hat das wirklich geholfen, aber da war ich so zu, dass kein Mensch an mich ran kam.

00:09:39: Da musste ich über das Kleine gehen und mittlerweile habe ich das, wenn ich mich in ein Gefühl oder ein Gefühl sich in mich reingeiegelt hatte.

00:09:48: Mir hilft sprechen, mir helfen Leute zu sprechen mit Vertrauten.

00:09:52: Aber die muss ich dann erst mal an mich ran lassen können, weil das ist so ein Zwiespalt zwischen... Eigentlich will ich meine Ruhe haben und ich weiß aber dass wenn ich jetzt mit jemandem darüber rede, dass mir das helfen wird, also das ist dann raus aus meiner Komfortzone zu sagen Ich habe überhaupt keinen Lust mit irgendeinem Menschen der kann mir den nächsten Mensch der Welt sein zu sprechen, aber es dann zu machen Und zu sagen, sorry das wird jetzt kein lustiges Gespräch.

00:10:17: Aber ich muss das irgendwie los und dann ist es los.

00:10:19: also Dann ist es wirklich dass es im wahrsten Sinne ist.

00:10:22: es einfach dann Aus und das gibt mir eine Erleichterung Das heißt der Egel zu öffnen und zu sagen wie auch immer schaffe Ich das alleine oder lasse sich jemanden weiß so den Egel Poppers von Igelschnauze nehmen und einmal So aufbiegen damit sich des tieröffnet

00:10:46: Das ist halt der Vorteil von Sprachesprache, versucht zu sortieren und zu ordnen.

00:10:50: Also unsere Sprache hat ja auch eine Strukturensysteme und das gibt schon ein bisschen Ordnung mit Sprachen.

00:10:56: was greifen gibt auch wieder das Gefühl für eine Trolle und Überblick.

00:11:02: ich habe bei den Buddhisten aber gelernt nicht aber und gelernt Danke, systemisch und gelernt.

00:11:10: Wir können so viel mehr empfinden als wir benennen können.

00:11:13: Und das ist eine große... Also es macht erst mal Angst, aber es ist auch ein spannendes Feld Gefühle sein zu lassen ohne sie zu labeln.

00:11:24: Ihr seid dabei?

00:11:25: Na ja du hast mal gesagt gut schlecht neutral, das können wir vielleicht noch gelten lassen Aber nicht daraus mehr zu machen weil sobald Ich bleibe jetzt mal bei einem inneren Empfinden, ob eine Emotion oder Gefühl ist auch wieder so ne... nicht ganz... das ist eine Komplexe.

00:11:46: Sobald du anfängst ein Empfinden zu labeln fängst du auch an die Geschichte dazu zu erzählen, zwar deine Geschichte und dir.

00:11:54: deine Geschichte is ja das was dich prägt.

00:11:56: ich mach jetzt grad bitte dir gerade den Bogen zu dem Rucksack über den wir vielleicht auch sprechen wollten Und sobald ein Label da ist, sind deine Geschichten dazu da.

00:12:07: Dafür siehst du auch den Kontakt zu dem gegenwärtigen Moment und ich finde es unheimlich schön mindestens zwei so komplexe Systemen in mir zu vereinen wie Sprache und Gefühl oder Körperempfindung vielleicht.

00:12:24: Körperempfinden weil Gefühle sind glaube ich auch schon wieder was benanntes und was klares und konkreteres Körperempfindungen, die sich nicht so

00:12:35: benennen.

00:12:36: Aber ist es da nicht vor allen Dingen das die hohe Kunst, die Waage zu finden und zu erhalten?

00:12:41: Warum?

00:12:42: Weil ich bin gerade jetzt... Jetzt gehen wir mal

00:12:47: zur

00:12:48: Frauen im Allgemeinen.

00:12:49: Oh

00:12:50: Gott, wie schwer!

00:12:51: Was soll man denn jetzt heute zum Thema mit Frauen?

00:12:56: Dass unglaublich viel immer besprochen werden muss und auch tot geredet wird?

00:13:01: Und ich glaube, wenn du so richtig große Empfindungen hast, die sind manchmal tatsächlich gar nicht in Borte zu fassen.

00:13:07: Genau!

00:13:08: Aber das versuchen wir Frauen meistens... Ich weiß gar nicht warum das so ein Bedürfnis ist.

00:13:13: NMA ist es um sich mitzuteilen und dieses Gefühl zuteilen erstmal?

00:13:17: Und können einfach eine Runde heulen.

00:13:19: Das ist der beste Ausdruck vom Gefühlsmitglied.

00:13:21: Nein, es ist aber meist weinen.

00:13:25: Ich finde weinen ja schön, um zu weichen was Wortes heulen.

00:13:27: Weinen ist ja nun auch meist nicht positiv komutiert kann, aber muss nicht.

00:13:33: Also bleiben wir dabei?

00:13:34: Warum bist du Frauen... Es sind auch Mutmaßungen wieder ne?

00:13:38: Wir kennen ja nicht alle Frauen und noch nicht!

00:13:41: Du möchtest das auch

00:13:42: nicht?

00:13:43: Und du vielleicht?

00:13:44: Du kannst das gerne

00:13:45: tun.

00:13:45: Ich

00:13:45: möchte das nicht tun.

00:13:49: Geh mir doch von uns mal aus.

00:13:51: Sprechen vermittelt Kontaktverbindung.

00:13:54: Du machst Verbindungen übersprechen, du möchtest dich mitteilen und möchtes Verstanden gesehen werden.

00:14:03: Und natürlich auch formulierst du etwas in Sprache oder auch ganz wunderbar in Sprachbilder.

00:14:09: erwähne die Mühle um was zu kreieren in den Raumzustellen muss.

00:14:17: teilen aber auch Ja, ein Stück Orientierung und Kontrolle zu haben.

00:14:24: Auch das ist Sprache!

00:14:27: Und wie wenn du sagst, dass man kreiert seine eigene Story?

00:14:36: Warum... Also wie soll es sein, weil das für dich negativ ist, glaube ich richtig?

00:14:45: Für mich ist das negativ.

00:14:47: Ich werte jetzt ja.

00:14:50: Naja sagen wir mal so Die große Kunst ist, ich finde das jetzt alles auch ein bisschen abgetroschen.

00:14:56: Aber mir fallen noch keine neuen Worte dazu ein im Hier und Jetzt zu sein und die Buddhisten lernen.

00:15:03: Ich komme da mal wieder darauf zurück weil ich das einen wirklich ganz wunderbaren hilfreichen Ansatz finde immer wieder zu sagen was empfindest du?

00:15:10: Was sind deine Körperempfindungen?

00:15:14: Was melden dir deine Sinne?

00:15:16: Deine Sinne sind in Kontakt mit deiner direkten Umwelt!

00:15:22: Und das erstmal wahrzunehmen.

00:15:23: und alles was danach kommt, ist natürlich die eigene Brille, die du auf der Nase hast.

00:15:28: Die geprägtest durch deine Erfahrung von frühester Kindheit an und und und Erinnerungen Erfahrungen Wünsche Werte Haltungen Normen Alles ist da drin.

00:15:38: Manchmal sitzt diese Brille wie so eine Taucherbrille fest auf dem Gesicht.

00:15:41: Ich mach' das jetzt vor, guck mal So sieht man dann auch.

00:15:46: Damit hast Du etwas zwischen dir und dem hier und Jetzt Wenn du darüber sprichst, wie sich das anfühlt.

00:15:53: Was du siehst, was du schmeckst und was du hörst?

00:15:55: Oder ist es etwas anderes?

00:15:57: Ich glaube, dass das aber auch daherkommen kann... Das Hirn braucht viel länger etwas Neues zu generieren oder zu verarbeiten.

00:16:06: Und das Hirn sitzt jetzt noch mal überm Herz.

00:16:10: Schräg um links!

00:16:14: Wenn du etwas in, also wir denken hauptsächlich oder das größte unsere größten Entscheidungen.

00:16:19: Oder die größtend erst mal die meisten Entscheidungen werden über den Bauch gefällt weil wir das was wir kennen eben in wissenschaftlich bewiesen.

00:16:28: sie schüttelt gerade mit dem...

00:16:30: Sie wackelt mit ihrem Kopf?

00:16:31: Nein!

00:16:33: Weil dass viel weniger Energie für der Für den Körper ist.

00:16:36: Das heißt wenn er Kopf rein muss es eigentlich viel mehr Energie.

00:16:40: Der Kopf nimmt einen.

00:16:41: Jein Wir sind ja leider nicht mehr in der Zuhunderlage und es wird ja die Intuition abtrainiert.

00:16:48: Und Bauch ist für mich Intuition, wenn wir darauf wieder zurückkämen würde es uns glaube ich allen besser gehen.

00:16:56: Das Hirn schaltet so schnell die Geschichten ein weil das Hirn spart dadurch Energie dass sie sagt ah kenne ich mache Ich so wie immer.

00:17:05: das passiert schnell das passiert automatisch so das heißt in diesen Automatismus in dieses Schlüssel-Schlossprinzip, das so schnell greift damit es eben effizient und energiesparend ist.

00:17:17: Da mal rauszukommen ist es für den Moment Energieaufwendiger mal zu innezuhalten und zu sagen okay was meldet mir mein Körper eigentlich gerade zurück um dann wieder zu lernen nicht die Autobahn im Hirn zu nutzen sondern den Körper mit einzubeziehen.

00:17:38: bist du bei der Intuition?

00:17:39: Ja aber

00:17:39: du hast genau den Punkt genannt Wo ich stehen geblieben bin, ist das nämlich genau das.

00:17:43: Das ist erstmal Energieaufwendiger.

00:17:45: Also wenn ich jetzt überlege die ganze Zeit abzugleichen wie fühle ich?

00:17:48: Wie fühle Ich mache noch einen Schritt wie fühl' ich?

00:17:51: Das ist der wahnsinnig energieaufwählung.

00:17:54: Es geht ja auch nicht darum dass

00:17:55: du es immer hast.

00:17:56: Ja.

00:17:56: Und das ist ja auch keine Ahnung, dass es Meditation oder... ich spreche jetzt nicht aus Erfahrung.

00:18:04: Aber da macht man das ja aber du machst es indem du... Du

00:18:09: spielst also von Dingen von denen du gar keine

00:18:10: Ahnung hast?

00:18:11: Das mache ich total gerne!

00:18:13: Solange niemand das Gegenteil behauptet bin ich safe.

00:18:17: Also lang keine KI angeschmissen wird

00:18:20: heute ohne mich.

00:18:24: Kehrt man in sich und dafür braucht man Ruhe.

00:18:27: Und dafür lässt man den Körper ruhen!

00:18:31: Das ist mein Knackpunkt, wie willst du das herbeiführen?

00:18:36: Ich

00:18:39: habe es gelernt über das Komi-Yoga bei den Buddhisten.

00:18:43: Es war hart gewesen.

00:18:45: Ich kenne Yoga, ich habe Yoga ursprünglich im Fitnessstudio kennengelernt.

00:18:48: Da war das aber auf Zack... dann durch diverse Irrungen und Wirrung irgendwann dazu sitzen, eine Übung zu machen.

00:18:57: Und mein innerer Antrieb hat gesagt, was macht denn hier Mama Yoga?

00:19:00: Dann heißt das Spürmannach!

00:19:02: Da wirst du weich.

00:19:03: Da fängt es an zu kochen aus der Mitte.

00:19:05: Müsste ich mal,

00:19:06: ne?

00:19:06: Das ist der Einzige!

00:19:07: Wer

00:19:07: kocht noch für sich?

00:19:07: Da haben wir sie... da sind Sie!

00:19:09: Wer hat sich gefragt, wo der Name

00:19:11: herkommt?!

00:19:12: Es sind Darmelnpupos die auf kochenden Yogamappen sitzen.

00:19:16: Yoga machen vor allem zu kochten weil das so schwierig ist, weil du dann erstmal merkst in welchen Selbstkonzepten du gefangen bist was dir für Stories die ganze Zeit erzählt.

00:19:24: Was das Hören dieses automatische Gelaber für eine Dominanz hat und permanent schnattert.

00:19:30: Manchmal ist es ja so, dass du nicht denkst ja nicht ein Gedanken zum Beispiel nach dem nächsten sondern vierunddreißig gleichzeitig abgehackt voneinander verwoben wenn du mal wirklich dem Geist folgst.

00:19:41: Das ist irre.

00:19:41: Ich habe das mal auf einem Schweigerig-Feed versucht, ich bin am zweiten Tag gescheitert, musste nach Hause fahren und ich bin nachts wach gewohnt und hab gedacht wer feiert denn hier vor dem Fenster Kirmes?

00:19:50: Da war keine Kirmis für mein Hirn

00:19:53: anstrengend!

00:19:53: Also ich dachte es war das wo du hinterher bei mir warst und mich dann so zulabern musstest weil er so lange nicht geredet hat.

00:20:05: Ja, aber das muss man wirklich lernen.

00:20:06: Ich glaube es ist auch nicht für jeden und davon noch mal hier den Sidekick.

00:20:12: Yoga ist ja auch nicht yoga.

00:20:13: ich finde das immer.

00:20:13: also ich habe mir mehrere Sachen angeguckt und denke irgendwie so... Die Leute sprechen immer von Yoga, du musst Yoga machen.

00:20:20: Also das sind ja völlig unterschiedliche Intentionen.

00:20:23: Wenn du abnehmen willst dann kannst du Yoga machen.

00:20:26: wenn du zu dir kommen willst kannst du yoga machen.

00:20:28: Wenn

00:20:28: Du Rücken hast machst, machst du Yoga?

00:20:30: Wenn du die Trainerin schön findest machst du Yoga.

00:20:32: also es gibt sehr, sehr Rundunterschied.

00:20:34: Das ist ein Hintergrund.

00:20:35: Dann können wir mal was machen vollziehbar, reden nachvollziehbar zum Grund.

00:20:38: Ja guck mal das ist das Wahrnehm vom hier und jetzt.

00:20:41: Das heißt ich genieße die Ästhetik einer anderen Person.

00:20:45: Ja, ist das eine Story?

00:20:48: Ich

00:20:48: bin Storyteller.

00:20:49: Also ich weiß nicht wie... Ich liebe Geschichten und ich liebe eine Geschichte zu haben!

00:20:55: Und die spielt auch ganz viel in das hier und jetzt rein.

00:21:01: Aber ich weiß was du willst aber ich glaube dass es gar nicht jeder... also ich weiß im Konzert sich weiß ich nicht was du willst.

00:21:10: Aber da kommt nicht jeder hin.

00:21:14: Also wir wollen abstand nehmen von diesem absoluten.

00:21:18: Es muss da auch nicht jeder hin, aber wenn man sich manchmal fragt warum es Missverständnisse gibt oder man mit Menschen nicht so grün ist wie man's gerne wäre kommt man ja dazu zu sagen ah ich verfange mich vielleicht in meinen eigenen Stories Gedanken verurteilen Meinungen Backflash was auch immer Und bin gar nicht in dem hier und jetzt kann, also weder genau formulieren.

00:21:37: Was ist mein Bedürfnis?

00:21:40: Welche Gedanken habe ich?

00:21:41: Welches Gefühl kommt dazu?

00:21:42: Das darf man ja alles mitteilen!

00:21:43: Natürlich ist jedes Mitteil irgendwo Story...

00:21:47: das

00:21:47: wäre mal sehr philosophisch wenn wir da weitergehen.

00:21:50: Mir ist nur wichtig mal zu sagen okay, wenn es vielleicht zu Themen kommt oder Problemen mal zu gucken Woran liegt es denn?

00:21:58: Es liegt es vielleicht daran, dass ich immer die gleiche Geschichte erzähle oder immer das gleiche Muster an den Tag

00:22:04: lege.

00:22:05: Wieso guckst du nicht?

00:22:09: Also wahrnehm... Allein wenn du in der Situation von außen betrachtest und miterlebst, du bewertest dir.

00:22:15: Du siehst ja nicht das was ist sondern du erzählst sofort deine Story mit ein Stück.

00:22:20: Deine Brille färbt immer das was du erlebst.

00:22:23: Das heißt ihr habt nie dieselbe Wahrheit.

00:22:26: Ja, aber

00:22:30: das ist so.

00:22:30: Und es übt sich, es ist gut um aufzumachen und damit bin ich jetzt wieder bei dem Thema, um in Verbindung zu gehen mit dem Außen, um zärtlich sein zu können – also meine Lieblingsworte momentan, tut mir leid, kommt immer wieder!

00:22:50: In der Ewien-Destanz braucht es ein... Einfach auch einfach nur meinen Wahrnehm, wo stehe ich gerade?

00:22:58: und wie gehe ich mit der Realität um die Machschaffe.

00:23:00: Ich mir meine Wirklichkeit.

00:23:02: was gehört dazu?

00:23:04: Welche Gedanken denke ich immer wieder?

00:23:05: welche Worte benutze ich?

00:23:07: in welchen Situationen komme ich vermeintlich immer wieder?

00:23:09: Wo wiederholen sich Muster?

00:23:11: es geht ja nur mein Erkenntnis ist jetzt nicht falsch

00:23:14: Aber wir anstrengend

00:23:15: Ach komm morgen warum denn anstregen?

00:23:17: doch spannend sich so auf die schlichen zu kommen?

00:23:20: Ja Aber ich sehe das gerade als Mission in der Dauerschleife.

00:23:27: Ich glaube, dass mal zu machen... Also es kann genauso die Sprache sein, die zum Missverständnis ist oder nicht sehen des anderen.

00:23:38: Es kann das Gefühl sein.

00:23:40: Das ist ja auch und da ist es nur das Gefühl wenn ich denke mit dem anderen stimmt etwas nicht grade.

00:23:47: Das spüre ich ja!

00:23:48: Aber da setze ich doch nicht meine Story drauf, sondern das was sich dann versuchte ist das zu greifen.

00:23:56: Jetzt hast du mich abgehangen?

00:23:57: Was möchtest du mir gerade sagen?

00:24:00: Dass es eben auch das Gefühl an sich sein kann, was diese Kluft treiben kann?

00:24:06: also wenn... Ich stelle mir jetzt grad...

00:24:08: Okay,

00:24:09: das ist jetzt mein Hirn.

00:24:10: Ich weiß nicht vielleicht, ob's eine Story ist!

00:24:14: Wenn jeder die ganze Zeit ... Ich weiß, dass du das nicht meinst.

00:24:16: Aber ich habe gerade das Bild, dass jeder versucht so sehr wie es nur irgendwie geht sich zu fühlen und am anderen komplett vorbei fühlt.

00:24:27: Das ist ja gar nicht das Thema!

00:24:32: gegangen von dem Punkt, das in ein Gefühl hineinigeln und dann wieder hinausigeln.

00:24:37: Und dazu zu sagen, ah ja gut man verfängt sich natürlich auch immer in den eigenen inneren Gefühlen die ja manchmal auch dieselben sind oder mit der Realität vielleicht gar nichts zu tun haben wenn man die anders wahrnehmen kann.

00:24:49: Da haben wir jetzt ein paar Sprünge gemacht und Schleifen gedreht.

00:24:56: es geht ja nicht darum dass das immer so ist.

00:24:58: ich sage nur um Es lohnt sich mal, um mal wieder so'n frischerer... auch in unserem Alter.

00:25:05: Weil das Savihol nicht fehlt!

00:25:06: Das Sternchen?

00:25:07: Ja, aber sag mal ganz konkret.

00:25:12: Sag mal was soll ich ganz konkret sagen?

00:25:15: Was ist das für ein Gefühles und wie du dann dich dadurch änderst, dass du es...

00:25:22: Ja, das habe ich ja gesagt am Anfang.

00:25:24: Wir nehmen dieses Gefühl von dem Hineinigeln.

00:25:26: Ich kenne für mich... ...ich hab' dem jetzt nur ein Bild und ein Wort gegeben um damit umzugehen und damit das heute mitzubringen zu sagen hier guck mal darüber wollte ich gerne sprechen dass HINEINIGELN in etwas also ganz verwoben zu sein erfüllt zu sein und auch beschränkt zu sein durch das Sein in einem Gefühl.

00:25:46: Nimmer,

00:25:46: was mich interessieren würde ist der Transfer auf.

00:25:48: jetzt zum Beispiel gehen wir tatsächlich auf ein Zweierlei.

00:25:53: Das heißt du bist in einer Situation wo du merkst Du eagles dich ein.

00:25:58: Wie gehst du dann?

00:26:01: Ich werde gefangen von einem Gefühl.

00:26:03: Ich nehme das Gefühl wahr und ich erkenne die Gefühlsqualität.

00:26:06: Was für ein Gefühl?

00:26:08: Das ist kein konkretes, es ist ein doof, trauriges, mattes, vielleicht weinerliches... Es ist die Qualität!

00:26:20: Die Summe dessen kenne ich als Körperempfindung.

00:26:23: Ich weiß wie sich das im Körper anfühlt.

00:26:26: Früher konnte ich damit nicht umgehen, da habe ich gedacht das ist jetzt so und das war vollumfänglich.

00:26:30: Und hat mein ganzes Sein ausgefühlt.

00:26:32: Jetzt schaffe ich es zu sagen Ah!

00:26:34: Da ist das Gefühl, dass es dadurch nicht weg.

00:26:37: Aber ich kann es wahrnehmen und jetzt kann ich anfangen.

00:26:40: Ich kann es vielleicht nicht konkret benennen.

00:26:42: Ich kann nicht sagen, da ist Freude, Trauer, Schmerz, Angst Wut irgendwas.

00:26:47: Sondern das ist ein diffus warbandes M unbehagen.

00:26:51: Ah, das nehme ich.

00:26:53: Nehm' mich wahr aber ich richte mich auf.

00:26:56: Ich sag', ich bin nicht das Gefühl, ich lasse es da sein Aber ich bin noch ganz viel anderes und kann mich jetzt wieder um meinen Alter kümmern.

00:27:02: Das ist der Unterschied.

00:27:04: Und was würdest du machen wenn du das bei deinem Gegenüber siehst?

00:27:08: Ja, das ist halt... Erst mal die Erlaubnis abholen.

00:27:10: darf ich das spiegeln?

00:27:12: Darf ich mein Empfinden spieglen?

00:27:14: Ich empfinde gerade!

00:27:15: Ich putzschaffen So und so und so.

00:27:18: Das muss natürlich gegenüber bereit sein.

00:27:20: Da kannst du nicht mehr hineingeiegelt sein, weil dann kriegst du es nicht mit!

00:27:24: Es muss der Kopf schon leicht gehoben sein und sagen ja okay ich gehe wieder in Verbindung, ich gehe in Austausch und ich teile das mit, ich lege das in die Mitte oder mein Gegenüber spiegelte und legt das auch in die Mitte.

00:27:35: Das wäre optimal.

00:27:37: Natürlich in einer wertschätzenden Sprache aber ich meine kann mal gelingen und mal nicht.

00:27:42: Man muss ja auch nicht immer.

00:27:44: also dafür sind wir alle irgendwie unterschiedlich und in unseren eigenen

00:27:51: Geschichten,

00:27:52: Körpern.

00:27:56: In den fühlenden...

00:27:57: Ist das die Frage beantwortet?

00:27:58: Ich weiß

00:27:59: nicht.

00:28:00: Ja, ich glaube es ist durchaus etwas was man noch weiter ausbauen kann weil so ein bisschen dem Geheimnis auf die Spur kommt wo eigentlich unser Austausch also jetzt nicht unser Noch mal gleich, wenn der Rechner noch so

00:28:17: ist.

00:28:18: Boxern schon an oder?

00:28:20: Nein, dass man einfach ein bisschen dahinter kommt wo das eigentlich so schiefläuft also auch die sozialen Kontakte eigentlich oder wo es immer schwerer zu händeln scheint und ob das... Ich glaube meine Erfahrung ist je komplexer man das auffächert umso schwieriger ist das.

00:28:40: Das ist aber auch was ich sehr wertvoll finde.

00:28:43: Ich glaub stracht, was du erzählt hast.

00:28:45: Wenn ich nicht drüber nachdenke, habe ich weniger Probleme, sag' ich jetzt mal salopp.

00:28:49: Oder bist einsam?

00:28:51: Ja wenn sich zwei Menschen finden die nicht miteinander reden müssen dann gehen sie zusammen einkaufen und Auto waschen und sind glücklich.

00:28:58: Geht's

00:28:58: auch!

00:28:59: Ja dafür auch alles sein ist... Wir wissen uns gar nicht so drauf kaprizieren dass es immer so ist sondern das ist ein schönes Schwingen zwischen den extremen.

00:29:07: und als Stichwort hat mir einen Gewalt bei Kommunikation ganz klar.

00:29:12: Also wenn du sagst, wo lauf Kommunikation schief ist.

00:29:14: Lauf Kommunikationsdarschiefe, wo ich zu viele... Du Aussage statt ich Aussage mache und mein Bedürfnis das dahinter liegt weil meistens ist ja hinter Stress und Streit und Missverständnis häufig ein ganz basales Gefühl, ein ganz grundlegendes Gefühl von Ich möchte gesehen und verstanden werden.

00:29:33: Dann verteidigst du in Bemüßigkeit Krampf auf das Verstehen oder Verständnis zu erzeugen?

00:29:40: Ja!

00:29:40: Und da ist die Kommunikation das Handwerk.

00:29:44: Ich glaube, mich würde es interessieren, da noch viel tiefer meinetwegen ins Empfinden zu gehen oder ins Geschichten erzählen...

00:29:53: Yoga!

00:29:57: Ja?

00:29:58: Oder ich mache Yoga und ich finde nämlich einfach ... Es gibt eben ... Also es gibt auch Momente wo dass alles überhaupt nicht notwendig ist.

00:30:09: Es gibt Momente und ich glaube, das sind die schönsten Momente meines Lebens gewesen also einige in Bezug auf andere zum Beispiel in der Partnerschaft wenn du einfach siehst, dass der Mensch mit dem du zusammen bist, dass er total glücklich ist und da braucht es kein Wort für das zu sehen und selber dieses Glück zu empfinden diese Zufriedenheit zu empfinden Und du siehst einfach okay, das ist ein gemeinsames Fühlen.

00:30:33: Das ist eine Resonanz und es ist auch Empathie.

00:30:38: Auch das sind ja zwei wesentliche Grundweiler in einem harmonischen Schülm miteinander.

00:30:43: Ja, und ich glaube dass die auch viel verloren gehen.

00:30:46: Ich glaube, dass viel auseinander gerechnet werden muss und viel analysiert werden muss.

00:30:53: Und da spreche ich mich ja nun wahrlich nicht frei von aber ich kenne eben auch das pure Gefühl und ich weiß was es bedeutet.

00:31:01: Ob ich das zu jeder Zeit immer weiß?

00:31:03: Ja, ich muss es mal ausprobieren!

00:31:06: Ich frage mich jetzt gerade, wie wir da jetzt hingekommen sind.

00:31:08: und wieder den großen Bogenfragen zurück zum Igel.

00:31:13: Lass mich mal kurz in mich gehen und das überlegen.

00:31:19: Ja sagen wir so, dass reine Fühlen das fühlen oder im Fühl miteinander sein oder teilen können ist natürlich was Großartiges.

00:31:30: Noch gibt es nicht diese Schnittstelle, diese Dockingstation.

00:31:36: Deshalb müssen wir ab und an reden.

00:31:39: Und dann ist es einfach gut, glaube ich um sich zu wissen... ...und das bringt ja auch das Alter mit sich.

00:31:46: und da reflektiert zu haben, um auch zu wissen wie die Geschichten erzähle ich mir.

00:31:49: oder was ist meine Geschichte?

00:31:51: Total!

00:31:52: Aber da sind es glaub ich...da glaube ich zum Beispiel dass Geschichten sich besser festigen als Gefühle...gefühle sind viel flüchtiger.

00:31:59: Das ist jetzt meine These.

00:32:00: Ja,

00:32:00: aber das trifft mir auf was ich aussehe.

00:32:03: Du erzeugst mit den Geschichten immer wieder dieselben Gefühle und das ist auch nur gemacht.

00:32:08: Mit meiner eigenen Alternativ vom Gegenüber?

00:32:10: Deine!

00:32:11: Du sprichst mir ein bisschen, bist du mir sehr unkonkret.

00:32:15: Ich bin unkonkreet!

00:32:19: So ihr Lieben.

00:32:20: also bevor wir uns hier nochmal weiter in irgendwelchen theoretischen Abhandlungen verfangen... In Gefühlen

00:32:25: verlieren..

00:32:26: ...in hineingegeln Egeln wir uns mal hinaus, das ist so schönes Wetter draußen.

00:32:29: Wir egeln uns in Nass und nehmen den Rucksack, den du erwähntest mit ins Gepäck.

00:32:35: In die nächste Runde.

00:32:37: Und sprechen über

00:32:39: Gepääck!

00:32:40: Gebpäck

00:32:41: der... Also sowieso.

00:32:42: Machen wir sowieso einfach.

00:32:43: So.

00:32:43: Liebe abne schöne Woche, seid zeitlich zu euch und zu den anderen.

00:32:47: Bis ganz bald.

00:32:47: So dann

00:32:48: bis dahin tschü-tschü.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.